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25. September 2020: Stellungnahme zum Referentenentwurf zur Verlängerung der Corona-Maßnahmen

Die DVFA Kommisson Governance & Stewardship hat zum Referentenentwurf einer Verordnung zur Verlängerung von Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins- und Stiftungsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie des BMJV Stellung genommen und fordert Ergänzungen für 2021.

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04. September 2020: DVFA Stellungnahme zur HV Saison 2020 unter COVGesMG

Die DVFA Kommission Governance & Stewardship hat sich kritisch mit den Beschränkungen des COVGesMG und notwendige Änderungen für 2021 ff. auseinandergesetzt.

Die HV-Rechte der Aktionäre wurden durch die kurzfristig umgesetzten gesellschaftsrechtlichen Änderungen des COVGesMG (BGBl. I 2020, 569) erheblich eingeschränkt. Damit ihre verfassungsrechtlichen Eigentumsrechte zukünftig besser gewahrt werden, ergehen nachstehend Vorschläge für eine ausgewogenere Corona-bedingte Gesetzgebung. Dies ist auch angesichts der für 2021 absehbaren Corona-bedingten Beschränkungen für die Abhaltung größerer Präsenzversammlungen vorgegeben.

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Presse:

DVFA kritisiert Einschränkung von Aktionärsrechten. portfolio institutionell, 21. September 2020

DVFA fordert mehr Aktionärsrechte bei virtuellen Hauptversammlungen. finanzen.net, 18. September 2020

DVFA: Kritische Bewertung der HV-Saison unter Covid19G. BONDGUIDE, 18. September 2020

Ruf nach Rückfragerecht in Hauptversammlungen. DVFA moniert Beschränkung der Aktionärsrechte. Börsen-Zeitung, 16. September 2020 (kostenpflichtiger Content)

15. Juli 2020: DVFA Stellungnahme zur EU Renewed Sustainable Finance Strategy

Die DVFA Kommission Sustainable Investing hat sich an der jüngsten Konsultation zur EU Renewed Sustainable Finance Strategy beteiligt. Die DVFA Kommission Sustainable Investing ist der Ansicht, dass inkrementelle zusätzliche Maßnahmen in gezielten Bereichen erforderlich sind um den Aktionsplan erfolgreich umzusetzen, aber bereits viele wichtige Impulse gesetzt worden sind. Die DVFA Kommission hat verschiedene Schwerpunkte herausgearbeitet.

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Presse

DVFA Stellungnahme zur EU Renewed Sustainable Finance Strategy. Frankfurt Main Finance, 2. September 2020

05. Juni 2020: DVFA Stellungnahme zum Gesetz zur Stärkung der Integrität in der Wirtschaft

Die DVFA Kommission Governance & Stewardship hat zu dem vom Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz am 22. April 2020 vorgelegten Entwurf für ein „Gesetz zur Bekämpfung der Unternehmenskriminalität“ mit dem „Gesetz zur Sanktionierung von verbandsbezogenen Straftaten“ (Verbandssanktionengesetz) Stellung genommen.

Die Kommission begrüßt zwar die Ziele des Gesetzesentwurfs, steht aber einigen dafür vorgesehenen Lösungsansätzen kritisch gegenüber. Weil Bewusstseinsbildung und -veränderung in Köpfen und nicht in Bilanzen stattfinden, müssen Gesetzgeber und Strafverfolger sich auf die Verursacher konzentrieren, da sonst die Falschen – insbesondere nämlich die Anteilseigner – getroffen werden.

Die Kommission hat konkrete Änderungsvorschläge an das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz gerichtet.

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Stellungnahme

19. Mai 2020: Zur öffentlichen Konsultation MiFID II / MiFIR der Europäischen Kommission

Der DVFA begrüßt es außerordentlich, dass die EU-Regulierer aufgrund der breiten Kritik an MiFID II und MiFIR sich nun mit den Wirkungen dieser Regulierungsmaßnahmen auseinandersetzen und Verbesserungsvorschläge unterbreiten bzw. nach alternativen Lösungsvorschlägen fragen.
Dabei ist es aufgrund der Corona Krise jetzt essenziell, durch einen effizienten Kapitalmarktzugang Beschäftigung zu sichern und zukünftiges Wachstum zu ermöglichen.

ESMA - Public consultation MiFID II / MiFIR

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Presse

DVFA setzt sich für kapitalmarktorientierte KMU ein. BONDGUIDE Anleihen 2020, 8. Juli 2020, kostenpflichtiger Content

11. Mai 2020: DVFA spricht sich für planmäßige Abschreibungen auf Firmenwerte aus

Die Corona Krise wird sich nicht nur wegen der operativ schwierigen Situation vieler Unternehmen negativ auf die GuVs und Cash Flow Rechnungen des Jahres 2020 auswirken.  Zusätzlich wird sie sich auch auf Bilanzpositionen auswirken, die nicht Cash Flow wirksam sind. Unternehmen, die nach IFRS bilanzieren, werden in 2020 verstärkt außerplanmäßig Goodwill Abschreibungen auf Firmenwerte durchführen müssen, Dies wird mit entsprechenden zusätzlichen negativen Konsequenzen für deren GuV und damit auch des Eigenkapitals verbunden sein.

Wieder einmal zeigen die internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS), dass sie im Falle von Krisen als Krisenverstärker wirken.

Im Falle der Finanzkrise waren es die Mark to Market Bewertungen, die bei teilweise illiquiden Märkten zu extremen Preisverwerfungen und entsprechenden Bewertungsverlusten von Finanzaktiva führten. „Bei großen Derivatepositionen führten diese Mechanismen zu teilweise nicht mehr kontrollierbaren Abwertungskaskaden und damit zur Verstärkung der Finanzkrise“, so Thorsten Müller, Mitglied des Vorstands des DVFA und Geschäftsführer der Lighthouse Corporate Finance GmbH.
Die Corona-Epidemie wirkt im Gegensatz zur Finanzkrise vor allem über die Realwirtschaft und damit über die Unternehmen. Verfügen Unternehmen über Goodwill Positionen in ihren Bilanzen, dann müssen diese nach IFRS zu Marktpreisen jährlich neu bewertet werden. Diese Marktwerte werden anhand sogenannter Cash Generating Units (CGU) auf Basis von zu diskontierenden Cash Flows ermittelt. Verliert nun eine CGU krisenbedingt an Ertragskraft, dann drohen abrupte, hohe Abschreibungen auf den Goodwill. Auch wenn diese Abwertung des Goodwills nicht liquiditätsrelevant ist, so verstärkt Sie die ohnehin in der Krise stark belastete GuV zusätzlich und ggf. auch sehr deutlich. In der Folge kommt es somit auch zu eigenkapitalbelastenden Effekten. Dies hat eine extrem negative Signalfunktion an alle Stakeholder der Gesellschaft.

Der DVFA setzt sich deshalb für eine planmäßige Abschreibung von Goodwill ein. Nur so kann verhindert werden, dass in Zeiten von Krisen keine Verstärkung von Verlustsituationen erfolgt. „Wir wünschen uns im Falle von Krisen mehr stabilisierende Elemente in der internationalen Rechnungslegung“, so Christoph Schlienkamp, geschäftsführender Vorstand des DVFA und Portfoliomamanager der GS&P Kapitalanlagegesellschaft. Aus unserer Sicht sind Jahresabschlüsse nicht ausschließlich für Investoren relevant, sondern eben auch für andere Stakeholder wie z.B. Banken, Ratingagenturen; Kunden; Lieferanten, Regulatoren oder den Staat.  Deshalb sollten Zyklen, die im Falle von Krisen zerstörerische Kräfte freisetzen können eher gedämpft als dass sie durch sehr kurzfristige Marktbewertungen verstärkt werden.

Der DVFA schließt sich deshalb der Forderung des IDW Instituts der Wirtschaftsprüfer an, dass die internationalen Rechnungsleger ihre Regeln zeitnah und dringend überprüfen sollten, um prozyklische Wirkungen von Bewertungen zu verhindern.

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Stellungnahme

Presse:

DVFA spricht sich für planmäßige Abschreibungen auf Firmenwerte aus - Kolumne. 4investors, 11. Mai 2020

Abschreibungen auf Goodwill? goingpublic.de, 11. Mai 2020

DVFA spricht sich für planmäßige Abschreibungen auf Firmenwerte aus. Institutional Money, 11. Mai 2020

DVFA Stellungnahme: Firmenwerte in Bilanzen. Der Aufsichtsrat, 12. Mai 2020

DVFA spricht sich für planmäßige Abschreibungen auf Firmenwerte aus. BondGuide, 12. Mai 2020

DVFA-Stellungnahme: Firmenwerte in Bilanzen. DER BETRIEB, 12. Mai 2020.

07. Mai 2020: DVFA Stellungnahme zum angepassten Vorschlag des BMF zur Transaktionssteuer auf Aktien

Der DVFA fordert mit Nachdruck, die Pläne zur Umsetzung der Finanztransaktionssteuer nicht weiterzuverfolgen.

  • Flickenteppich in der Kapitalmarktregulierung
  • Zusätzliche Belastung der Sozialsysteme durch weniger Eigenvorsorge
  • Gefährdung der Eigenkapitalbeschaffung für Unternehmen 

Zur vollständigen Stellungnahme

Presse:

Stellungnahme zum angepassten Vorschlag des BMF zur Transaktionssteuer auf Aktien - DVFA Kolumne. 4investors, 07. Mai 2020

DVFA positioniert sich erneut gegen die Einführung einer Finanztransaktionssteuer. goingpublic.de, 07. Mai 2020

DVFA Stellungnahme zur Transaktionssteuer auf Aktien. BondGuide, 07. Mai 2020

DVFA zu Aktientransaktionssteuerplänen: "Ordnungspolitischer Fehler". Institutional Money, 07. Mai 2020

06. Mai 2020: DVFA Stellungnahme zum Zwischenbericht – Die Bedeutung einer nachhaltigen Finanzwirtschaft für die große Transformation – des Sustainable Finance Beirats der Bundesregierung

Die DVFA Kommission Governance & Stewardship begrüßt den  Zwischenbericht des Sustainable Finance Beirats, der eine gute Ausgangsbasis bietet, „Sustainable Finance“ in Deutschland ambitioniert weiterzuentwickeln. Im Interesse der fiduziarischen Aufgaben von Vermögensverwaltern sollten für die Empfehlungen des Schlussberichts jedoch noch Anpassungen und Konkretisierungen Eingang in die Diskussion des Beirates finden.

Die Kommission nimmt Stellung zu den Themenpunkten:

  • Stewardship: Umsetzung treuhänderischer Verantwortung von Investoren
  • Erleichterung von „Collaborative Engagement“ in Deutschland durch gesetzliche Klarstellung der Abgrenzungen zu „Acting-in-Concert“
  • Schaffung einer Engagementplattform in Deutschland (Vorbild z.B. Eumedion  in den Niederlanden)

Download:

Stellungnahme

Presse:

DVFA-Stellungnahme zum Zwischenbericht des Sustainable Finance Beirats. Institutional Money, 06. Mai 2020

DVFA veröffentlicht Empfehlungen für den Sustainable Finance-Beirat. ECOreporter, 06. Mai 2020 (kostenpflichtiger Content)

06. April 2020: DVFA Kommission Governance & Stewardship nimmt Stellung zu den die Hauptversammlung betreffenden Änderungen des COVID-19-Gesetzes (COVID-19-G).

In Bezug auf die kurzfristig umgesetzten gesellschaftsrechtlichen Änderungen die Durchführung von Hauptversammlungen betreffend hat die DVFA Kommission Governance & Stewardship einige kritisch zu beurteilende Aspekte identifiziert, zu denen sie Stellung nimmt.

"... Grundsätzlich erachten wir die gesetzlichen Erleichterungen der heutigen Situation für angemessen. Allerdings sollte die gegenwärtige besondere Situation nicht dazu führen, dass elementare Rechte der Aktionäre - auch nicht vorübergehend - erheblich eingeschränkt werden. ..."

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Die Stellungnahme ging an das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz sowie an ausgewählte Parlamentarier.

Hauptversammlung 2020 und der Coronavirus – 5. Update. LINK Market Services, 17. April 2020

10. Oktober 2019: Stellungnahme des DVFA zur geplanten Finanztransaktionssteuer

DVFA - Der Berufsverband der Investment Professionals (Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management) fordert ebenso wie andere Fachverbände (etwa das Deutsche Aktieninstitut oder der Deutsche Fondsverband BVI) eindringlich, auf die Einführung einer Transaktionssteuer in Form einer reinen Aktiensteuer zu verzichten.

Zur Stellungnahme

Zu diesem Sachverhalt hat der DVFA e.V. ein Schreiben an den Bundesfinanzminister versendet.

Presse

Zum Artikl Aktionäre ärgern sich über Olaf Scholz. rp-online, 18. November 2019.

Zum Artikel DVFA und andere Fachverbände fordern eindringlich, auf eine Transaktionssteuer zu verzichten. Bond Guide, 10. Oktober 2019

Zum Artikel DVFA lässt kein gutes Haar an geplanten Finanztransaktionssteuer. institutional money, 10. Oktober 2019

Zum Artikel Kutzers Zwischenruf: Der Aktienmarkt fordert "Restarting Europe". onvista, 10. Oktober 2019

Zum Artikel DVFA und andere Fachverbände fordern eindringlich, auf eine Transaktionssteuer zu verzichten. goingpublic, 10. Oktober 2019

09. September 2019: Stellungnahme der DVFA Kommission Sustainable Investing zum Taxonomie-Report der EU

Die DVFA Kommission Sustainable Investing (SI) nimmt Stellung zum Taxonomy-Report und legt ihre Position hinsichtlich einer weiteren Präzisierung der Taxonomie vor.

Die Europäische Union (EU) hat Mitte Juni 2019 ihren Taxonomy-Report (Taxonomy Technical Report) vorgelegt. Damit kommt die EU Technical Expert Group on Sustainable Finance (TEG) dem Wunsch vieler Investoren und auch Unternehmen nach, für mehr Ordnung und Transparenz im Markt für nachhaltige Investments zu sorgen. 

Zur Stellungnahme

Presse

Zum Artikel Konflikt um grüne Standards in der Süddeutschen Zeitung

07. Juni 2019: Stellungnahme zum Kabinettsentwurf der zweiten Aktionärsrechterichtlinie ARUG II

DVFA Kommission Governance & Stewardship sieht noch Verbesserungspotential beim Kabinetts-Entwurf

Zum kürzlich vorgelegten Kabinetts-Entwurf des Gesetzes zur Umsetzung der Vorgaben der europäischen Aktionärsrechterichtlinie in das deutsche Aktien- und Konzernrecht (ARUG II) hat die DVFA Kommission Governance & Stewardship Stellung genommen.

Dazu Michael Schmidt, Kommissionsleiter: „Die DVFA Kommission Governance & Stewardship begrüßt die Verbesserungen des Kabinetts-Entwurfs zur weiteren Stärkung der Aktionärsrechte. Er bleibt allerdings in wichtigen Punkten wie der Vergütungspolitik unverändert hinter den Möglichkeiten der EU-Richtlinie zurück. Gerade hier sehen wir noch Anpassungsbedarf für das endgültige Gesetz im Interesse einer besseren Corporate Governance in Deutschland.“

Professor Christian Strenger, stellvertretender Leiter: „Gerade bei der Regulierung von Geschäften nahestehender Personen mit Unternehmen zeigt der Kabinetts-Entwurf noch deutlichen Anpassungsbedarf bei der Aufgriffsschwelle und den Bezugsparteien, um die beabsichtigte Schutzwirkung des Gesetzes für die Aktionäre sicherzustellen und unberechtigte  Vermögenstransfers zu Lasten von Minderheitsaktionären zu verhindern.“

Zur Stellungnahme

15. März 2019: DVFA Stellungnahme im Hinblick auf die EU-Finanzmarktrichtlinie (MiFID II) und die EU-Finanzmarktverordnung (MiFIR)

Stellungnahme des DVFA betreffend Konsultation des Bundesministeriums der Finanzen zu Erfahrungen und möglichem Änderungsbedarf im Hinblick auf die EU-Finanzmarktrichtlinie (MiFID II) und die EU-Finanzmarktverordnung (MiFIR)

Download:
DVFA Stellungnahme vom 15. März 2019

08. März 2019: Konzept „natürlicher Zins“ – Stellungnahme der DVFA Kommission Geldpolitik

r* ist kein geeignetes Instrument für die Steuerung der Geldpolitik – DVFA Kommission kritisiert methodische Schwächen des Konzepts „natürlicher Zins“

Die DVFA, der Berufsverband der Investment Professionals, sieht mit Sorge, dass die von der EZB initiierte Debatte um die Höhe des sogenannten natürlichen Zinses den Weg bereiten könnte für eine Erweiterung des geldpolitischen Orientierungsrahmens. Ein theoretisches Konstrukt mit solch vielen methodischen Schwächen darf nicht zur Begründung werden für weitere unkonventionelle Maßnahmen der EZB.

Download:
Konzept „natürlicher Zins“ – Stellungnahme der DVFA Kommission Geldpolitik vom 08. März 2019

Presse:

Natürlicher Zins: kein geeignetes Instrument für die Steuerung der Geldpolitik. Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, kostenpflichtiger Content. 2. Mai 2019

Leitzins: Notenbanken auf dem Holzweg. worldnews.net, 10. April 2019

Notenbanken auf dem Holzweg. Wirtschaftswoche, 1. April 2019

Methodische Schwächen des Konzepts "natürlicher Zins" offen kritisiert. institutionalmoney.com, 8. März 2019

EZB-KURS IM BRENNPUNKT - GASTBEITRAG: DVFA kritisiert Konzept des "natürlichen Zinses". Jan Holthusen, Berichterstatter der DVFA-Kommission Geldpolitik und Leiter Fixed Income Research der DZ Bank. Börsen-Zeitung, 08.03.2019 (kostenpflichtiger Content).

Methodische Schwächen des Konzepts „natürlicher Zins“ offen kritisiert. institutional money, 08.03.2019

DVFA: Methodische Schwächen des Konzepts „natürlicher Zins“ kritisiert. GeldanlagenNachrichten, 08.03.2019

10. Januar 2019: Stellungnahme der Kommission Corporate Governance zu Deutscher Corporate Governance Kodex DCGK

Der von der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex (DCGK) am 6. November 2018 vorgelegte Entwurf zu Änderungen des DCGK sieht eine umfassende Reform der Regelungen zu guter Unternehmensführung in Deutschland vor.

Zu dem Entwurf als Maßnahme zur Fortentwicklung der Corporate Governance deutscher Unternehmen hat die DVFA Kommission Corporate Governance jetzt offiziell Stellung bezogen. Sie stützt sich dabei auf ihre bereits veröffentlichten Positionen zu wichtigen Governance-Fragen wie der Vorstandsvergütung und der Unabhängigkeit des Aufsichtsrates sowie auf ihre Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II)

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27. November 2018: Stellungnahme der DVFA Kommission Corporate Governance zu ARUG II

Das Bundesministerium der Justiz hat am 11. Oktober 2018 den Referentenentwurf des Gesetzes zur Umsetzung der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II) vorgelegt. Der Gesetzesentwurf macht von den eingeräumten Mitgliedstaatenwahlrechten Gebrauch, um die neuen europäischen Vorgaben (Reform der Aktionärsrechterichtlinie, nationale Umsetzung bis 2019) möglichst mit Augenmaß in das nationale Aktien- und Konzernrecht einzupassen. 

Zu dem Referentenentwurf hat die DVFA Kommission Corporate Governance Stellung genommen, um Einfluss auf die zu verabschiedende Endfassung zu nehmen.

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04. September 2018: DVFA Kommission Corporate Governance definiert Position zur Unabhängigkeit von Aufsichtsratsmitgliedern

Die DVFA Kommission Corporate Governance hat zur Unabhängigkeit von Aufsichtsmitgliedern Stellung bezogen und einen Kriterienkatalog zur Einordnung und Klassifizierung aufgestellt.

Position

04. Juli 2018: Stellungnahme der DVFA Kommission Immobilien

DVFA Immobilienkommission sieht erhebliche Verbesserungspotenziale im Bereich des Zweitmarkthandels der Immobilien Spezial-AIF

Download:

Stellungnahme der DVFA Kommission Immobilien vom 04. Juli 2018

Presse:

DVFA kritisiert Bewertung von Fondsimmobilien/Berufsverband fordert marktnahe Analyse. Börsen-Zeitung, 06. Juli 2018 (kostenpflichtiger Content)

DVFA: Immobilienkommission sieht erhebliche Verbesserungspotenziale im Bereich des Zweitmarkthandels der Immobilien Spezial-AIF. www.geldanlagen-nachrichten.de, 4. Juli 2018

13. Januar 2017: Stellungnahme der DVFA Kommission Immobilien

DVFA Kommission Immobilien kritisiert Teile des Finanzaufsichtsrechtergänzungsgesetzes – Experten empfehlen risikoadäquate Bepreisung von Immobilien im aktuellen Marktumfeld

Die DVFA Kommission Immobilien begrüßt dem Grunde nach gesetzliche Vorgaben in Bezug auf die Kreditwürdigkeitsprüfung bei der Vergabe von Wohnimmobilienkrediten. Teile der Regelungen des am 21.12.2016 vom Bundeskabinett beschlossenen Finanzaufsichtsrechtergänzungsgesetzes könnten jedoch eine gesamtwirtschaftlich kontraproduktive Wirkung entfalten und sollten in Teilbereichen überarbeitet werden.

Download:

Stellungnahme der DVFA Kommission Immobilien vom 13. Januar 2017

Pressemitteilung zur Stellungnahme vom 14. Januar 2017