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Hinweise auf Studien

 

 04/2016 Europäische Union: The G20 and the EU: A Win-Win Game

This article analyses the role played by the European Union in the G20 Finance Ministerial and Central Bank Governors process, the so-called "G20 finance track".

03/2016 BMWi: Digitale Strategie 2015

Zentraler Rohstoff des digitalen Wandels sind Daten. Der Umgang mit ihnen ist entscheidender Erfolgsfaktor modernen Wirtschaftens.

02/2016 Busch, Friede, Bassen: ESG and financial performance: aggregated evidence from more than 2000 empirical studies

Eine bahnbrechende Studie, die belegt, dass Investoren Rendite verschenken, wenn sie ESG-Informationen nicht in die Anlageentscheidung einbeziehen. Mitautor Gunnar Friede ist CIIA Absolvent und Mitglied der DVFA.

02/2016 Bertelsmann Stiftung: Studie Social Impact Investment in Deutschland

Wie dieser Bericht verdeutlicht, befindet sich der Ansatz des wirkungsorientierten  Investierens in Deutschland noch immer in einer Nische, getrieben von Pionieren im Feld. Die wachsende Dynamik ist jedoch unverkennbar: Seit 2012 hat sich das investierbare Vermögen in wirkungsorientierte investitionen in Deutschland verdreifacht – von 24 auf fast 70 Millionen Euro.

01/2016 Regierungsentwurf eines Ersten Gesetzes zur Novellierung von Finanzmarktvorschriften auf Grund europäischer Rechtsakte (Erstes Finanzmarktnovellierungsgesetz - 1. FimanoG)

Der Gesetzentwurf verankert die Marktmissbrauchsrichtlinie (MAD = Richtlinie 2014/57/EU), die Marktmissbrauchsverordnung (MAR = Verordnung (EU) Nr. 596/2014), die EU-Verordnung über Zentralverwahrer (CSD-VO = Verordnung (EU) Nr. 909/2014) sowie die EU-Verordnung über Basisinformationsblätter für verpackte Anlageprodukte für Kleinanleger und Versicherungsanlageprodukte (PRIIP-VO = Verordnung (EU) Nr. 1286/2014 im deutschen Recht.

01/2016 Next Generation Banking

Das aktuelle Innovationstempo der Banken in Deutschland reicht nicht aus, um sich gegen neue Wettbewerber wie Fintech-Start-ups und Internetkonzerne zu behaupten. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie ("Next Generation Banking") der Steinbeis-Hochschule Berlin in Zusammenarbeit mit der Sparda-Bank Hamburg, die sich mit den Herausforderungen im Finanzdienstleistungssektor bis 2025 befasst. (Text Börsen Zeitung)

12/2015 The Platformization of Digital Markets

Comments on the Public Consultation of the European Commission on the Regulatory Environment for Platforms, Online Intermediaries, Data and Cloud Computing and the Collaborative Economy. Online platforms play an increasingly important role in the European business landscape. Guided by questions from the European Commission’s consultation on this topic, the paper aims to provide insight into the characteristics of online platforms and the resulting regulatory challenges.

12/2015 Auswirkungen makroprudenzieller Eingriffe in den deutschen Immobilienmarkt

Infolge der globalen Finanzmarktkrise wechselt das regulatorische Paradigma hin zu einer stärkeren makroprudenziellen Aufsicht. Neben dem bislang vorherrschenden Ansatz der mikroprudenziellen Aufsicht steht hierbei nicht mehr allein die Solvenz der Kreditinstitute im Vordergrund, sondern auch die Stabilität des gesamten Finanzsystems. Die Immobilienmärkte geraten dabei zunehmend in den Fokus der Aufsichtsbehörden.

11/2015 Die Energie der Zukunft Vierter Monitoring-Bericht zur Energiewende

Der Monitoring-Prozess „Energie der Zukunft“ überprüft den Fortschritt bei der Zielerreichung und den Stand der Umsetzung der Energiewende.

11/2015 Business Optimization Heading into Solvency II

Ab Januar 2016 wird das Solvency II Regulierungssystem für alle europäischen Versicherungsunternehmen verbindlich und beendet damit den Entwicklungsprozess, der bereits im Jahr 2003 begonnen hat. Eine erhebliche Anzahl von Firmen wird Herausforderungen bezüglich der Höhe ihrer Solvenzquote und deren Unbeständigkeit im Laufe der Zeit gegenüberstehen. 

10/2015 Auf den Punkt, Teil 3 Finanzmarktregulierung

Im Sog der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise waren einige Staaten Europas in den vergangenen Jahren in eine finanzielle Schieflage geraten. Ursachen waren mangelnde strukturelle Reformen und fehlende Wettbewerbsfähigkeit, aber auch unsolide Haushaltspolitik und eine unzureichende Regulierung der Finanzmärkte. Der Innenwert (die Inflationsrate) wie auch der Außenwert des Euro (die Wechselkurse) blieben während der Krisenjahre weitgehend stabil, aber die Funktionsfähigkeit der Währungsunion war stark unter Druck geraten. Um die Stabilität des Euroraums, aber auch in Europa insgesamt langfristig zu sichern, wurden weitreichende Maßnahmen beschlossen.

09/2015 International GAAP ® IFRS Checkliste für angabepflichtige Informationen

Auf Grundlage der bis zum 30. September 2015 vom IASB veröffentlichten Standards und Interpretationen

7/2015 Jugendstudie 2015 – „Wirtschaftsverständnis, Finanzkultur und Digitalisierung“

„Digitalisierung ist bei jungen Leuten ein absolutes Positiv-Thema: Fast drei Viertel der 14- bis 24-Jährigen sehen in Internet und Digitalisierung hauptsächlich Vorteile für die Gesellschaft, für sich persönlich sogar 85 %“, stellt Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes, bei der Vorstellung der aktuellen Jugendstudie fest.

7/2015 Oliver Wyman: Asia Finance 2020

Asia is getting richer, not only absolutely but relatively. Over the last decade, Asia increased its share of global GDP from 24% to 31%. Its vast population is increasingly urban and increasingly middle class. With both Europe and the US struggling to bounce back from the deep recession triggered by the financial crisis, the world is again looking towards Asia as the engine of growth. However, Asia is also at a crossroads.

6/2015 BMWE: Schlaglichter der Wirtschaftspolitik

Die Beschlüsse der G7-Energieministerkonferenz, die Exportinitiativen Energieeffizienz und Erneuerbare Energien, das Forschungsnetzwerk Energie in Gebäuden und Quartieren sowie die Auswirkungen höherer öffentlicher Investitionen in Deutschland auf die Wirtschaft des Euroraums - das sind einige Inhalte der Juli-Ausgabe der "Schlaglichter der Wirtschaftspolitik".  

6/2015 Ernst&Young: Mixed leadership Barometer Juli 2015

Der Anteil von Frauen in den Vorstandsetagen von Deutschlands börsennotierten Unternehmen ist seit 2013 kontinuierlich zurückgegangen. In den DAX-, MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen arbeiteten zum Stichtag 30. Juni 2015 36 weibliche Vorstände und damit so viele wie ein Jahr zuvor. Allerdings ist die Zahl der Gesamtvorstände nach oben gegangen, sodass der Anteil von Frauen im Vorstand auf aktuell 5,4 Prozent zurückging.

6/ 2015 BMWE: Erschließung der Potentiale der Anwendung von Industrie 4.0 im Mittelstand

Mögliche Einsatzbereiche und Potenziale von Industrie 4.0 sind vielschichtig und der aktuelle Stand der Wissenschaft und Technik ist schwer zu überblicken, da das Label Industrie 4.0 – einem gewissen Hype geschuldet – auch für Prozesse, Produkte und Dienste verwendet wird, die nicht in diesen Kontext passen. 

4/2015 DIW: Are Ethical and Social Banks Less Risky?

This paper introduces a new and comprehensive dataset on “alternative” banks in EU and OECD countries. Alternative banks (e.g. ethical, social or sustainable banking) experienced a recent increase in media interest and have been hailed as an answer to the financial crisis but no research exists on their stability. This paper studies whether alternative banks differ from conventional banks in terms of riskiness. 

4/2015 Oliyer Wyman: Ten Ideas from Oliver Wyman

This second edition of Ten Ideas from Oliver Wyman represents our latest thinking on how customer empowerment is disrupting industries. Although the idea that commercial success depends on satisfying your customers has existed since the beginning of commerce, the speed of change today is creating risks and opportunities that will drive a new generation of business winners and losers. 

3/2015 Deutsche Bundesbank: Dritte Studie über die Verwendung von Bargeld und unbaren Zahlungsmitteln

Veränderungen in diesem Bereich vollziehen sich bisher nicht revolutionär, sondern evolutionär in kleinen Schritten. So ist Bargeld immer noch das Zahlungsmittel Nummer 1. Allerdings bezahlen Verbraucherinnen und Verbraucher kleinere und mittlere Beträge immer öfter mit der Karte.

12/2014 HOW REGULATION IS DAMAGING COMPETITION IN ASSET MANAGEMENT
Structure and culture vs. regulation

The UK SME asset management sector has traditionally been vibrant and strongly growing, but it is now stagnating, as new start-ups cannot support the financial cost resulting from increasing regulation.

12/2014 PricewaterhouseCoopers: INTEGRATED REPORTING IN GERMANY: THE DAX30 BENCHMARK SURVEY 2014

The purpose of this survey is to provide insights into how huge listed companies in Germany are moving forward towards integrated reporting and how they can improve their reporting towards a convincing story about the company’s ability to maintain and create value in the short, medium and long term.

12/2014 Roland Berger Strategy Consultants / HHL Leipzig Graduate School of Management FINANCIAL COVENANTS IN DER UNTERNEHMENSFINANZIERUNG 2014

The current study "Financial Covenants in Corporate Finance 2014" by Roland Berger Strategy Consultants and HHL Leipzig Graduate School of Management focuses on an important instrument for bankruptcy protection, i.e. on contractual loan covenants between creditors and debtors. The study is based on a survey of 100 companies in Germany, Austria and Switzerland.

11/2014 Studie Oliver Wyman/J.P. Morgan: Future of Wealth Management

The wealth management industry faces a number of significant challenges and is poised to change significantly. Wealth managers must redesign their business models to be successful in the future. Through our executive interviews and research, we have identified five strategic imperatives that can better preparewealth managers to master the challenges ahead.

11/2014 Studie Oliver Wyman: ALL CHANGE, WHAT EUROPEAN BANKS NEED TO DO TO MAKE CHANGE HAPPEN

There is much still to be done to put European Banks on the path to a flourishing future, f.e. implementing more distinct business models. The toolkit to improve change delivery is increasingly available to banks that really want to deploy it. The results of doing so will justify the investment and help to bring them into a new and exciting era of banking: a clearer distinction between debt-like and equity-like earnings profiles.

5/2014 Studie State Street: Where are the biggest challenges for asset managers when expending

Product innovation will unlock a new Wave of Growth, growth strategies will target underserved sgments and markets and asset managers need to upgrade their capabilities to thrive in a multi-asset-world.

4/2014 Studie Forscherteam Christoph Kaserer (TU München) und Marc Steffen Rapp (Uni Marburg): Kapitalmärkte befeuern BIP-Wachstum - Finance Magazin

Größere Kapitalmärkte gleich mehr Wirtschaftswachstum: Insbesondere in hoch entwickelten, bankorientierten Volkswirtschaften wie Deutschland ist der potenzielle Effekt enorm.

4/2014 PwC-Studie: Auswirkungen von Großereignissen wie WM auf die Wirtschaft

Die Studie der Ruhr Universität zu Risikoaversion "Information Acquisition and Decisions under Risk and Ambiguity" untersucht die individuelle Informationsnachfrage und Entscheidung in Situationen, in denen der Grad an Unsicherheit endogen variiert werden kann.