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+++ 21. DVFA Insights: Brexit - wirtschaftlicher Niedergang? +++

Dr. Holger Bahr

Die Veranstaltung exklusiv für DVFA Mitglieder

27. Mai 2016 von 12:00 bis 13:30 Uhr 
bei unserem Kooperationspartner Thomson Reuters – 18. Stock im Messeturm in Frankfurt/Main

Referent: Dr. Holger Bahr, Leiter Volkswirtschaft, DekaBank Deutsche Girozentrale

Am 23. Juni stimmen die Briten über den Verbleib in der europäischen Union ab und die Einschätzungen gehen davon aus, dass es ein sehr knappes Rennen zwischen Befürwortern und Gegnern geben wird. Dr. Holger Bahr, DekaBank Deutsche Girozentrale, gab einen profunden und gleichermaßen spannenden Einblick in die wirtschaftlichen Konsequenzen eines Brexit. 

Die letzten Umfragen zeigten, dass es noch viele unentschlossenen Wähler gibt. Die Eckdaten sprechen eine klare Sprache, denn 55% der Exporte Großbritanniens gehen in die EU, der Finanzplatz London ist klar von der EU abhängig, und die politische Macht des Landes traditionell auf den alten Kontinent ausgerichtet (mit starken Tendenzen zur Eigenwilligkeit).  Mit Blick auf die internationalen Gewichtungen offenbart sich jedoch, dass die EU inzwischen lediglich 15% der Weltwirtschaft ausmacht und neue Geschäftsmodelle durchaus gefragt sein könnten.

Dr. Bahr sagte: Es ist ein politisches Votum, kein wirtschaftliches, und genau dies macht es gefährlich. Die Abstimmung selber könnte einen Schneeballeffekt auslösen, in dessen Folge weitere Mitgliedsstaaten der EU auf die Idee kommen könnten, die Sinnhaftigkeit eines Verbleibs zu hinterfragen. 

Dr. Bahr gelang es, eine elegante Schleife in Richtung Fußball, sprich: die anstehende Europameisterschaft zu schlagen und hatte spätestens hier alle Zuhörer in seinen Bann gezogen.

Weitere Informationen finden unsere Mitglieder im geschlossenen Bereich für DVFA Mitglieder.

Mit freundlicher Unterstützung von

+++ 20. DVFA Insights: ESG & Corporate Financial Performance +++

Gunnar Friede

Die Veranstaltung exklusiv für DVFA Mitglieder

22. April 2016 von 12:00 bis 13:30 Uhr 
bei unserem Kooperationspartner Thomson Reuters – 18. Stock im Messeturm in Frankfurt/Main

Referent: Gunnar Friede, Senior Fund Manager, Deutsche Asset Management Investment GmbH

ESG, Nachhaltigkeit, CSR... kostet Performance, ist ertragloser Aufwand, ist Augenwischerei und Gutmenschentum? Nein! Der Business Case für verantwortliches Investieren ist klar belegbar: ESG bringt Alpha.

Mit Fragen zum Zusammenhang von Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (ESG) und der Finanzperformance (Corporate Financial Performance - CFP) haben sich seit den 1970er Jahren mehr als 2200 empirische Untersuchungen beschäftigt. Eine groß angelegte Meta-Analyse bringt nun Licht in das Dickicht der Vielzahl von Veröffentlichungen: Gunnar Friede, Deutsche Asset Management Investment GmbH, präsentiert die Ergebnisse der jüngst von Deutsche Asset Management und der Universität Hamburg veröffentlichten Studie „ESG & Corporate Financial Performance: Mapping the Global Landscape”.

Gunnar Friede stellte fest, dass der Business Case für verantwortliches Investieren klar belegbar ist. Dieses Ergebnis widerlegt damit eine häufig verbreitete Wahrnehmung unter Investoren. Die Studie geht auf ESG-Unterschiede bei Asset Klassen, Regionen, den Bereichen E, S, und G sowie der zeitlichen Stabilität des ESG-Effektes ein.

Weitere Informationen finden unsere Mitglieder im geschlossenen Bereich für DVFA Mitglieder.

Mit freundlicher Unterstützung von

+++ 19. DVFA Insights: Big Data from news and Social Media - die Zukunft der Marktbeobachtung? +++

Nathan Attrell

Die Veranstaltung exklusiv für DVFA Mitglieder

18. März 2016 von 12:00 bis 13:30 Uhr 
bei unserem Kooperationspartner Thomson Reuters – 18. Stock im Messeturm in Frankfurt/Main

Referent: Nathan Attrell, European Business Manager, Enterprise & Risk, Unstructured Data Solutions, Thomson Reuters

Schon Keynes behauptete in seinem Beauty Contest Beispiel, dass Finanzmärkte auf Beobachtungen einzelner Marktteilnehmer beruhten, die sich fragten, was denn andere Marktteilnehmer beobachteten. Markt Sentimente zu verstehen und gewinnbringend in eigene Anlagestrategien einzubauen ist ein Erfolgsfaktor.

In den vergangenen Monaten sind verstärkt Ansätze in den Markt gelangt, die in die Kategorie "Big Data fallen". Das "Big" in Big Data bezieht sich auf das Datenvolumen, die Geschwindigkeit, mit der Daten erhoben und transportiert werden, und die Bandbreite von Datenquellen und -typen. Oft wird mit Big Data aber gar nicht der Bestand von Massendaten bezeichnet, sondern Technologien und Software, die zum Auswerten der Daten verwendet werden können.

Sentimente und Meinungen aus Postings in den Social Media und Nachrichten aus verschiedensten Quellen - aus der "Crowd" - werden dabei durch Algorithmen gelesen und analysiert, und zu Sentiment-Aussagen verdichtet.

Nathan Attrell von Thomson Reuters führte bei den DVFA Insights in die Sentimentanalyse-Methodik auf Basis von Big Data ein und zeigte anhand von hochspannenden Researchprojekten, welche Erkenntnisse im Bereich "Daily Signals", "Earning Forecast Strategy", oder CAPM oder MIN Vol im Zusammenhang mit Risk Pricing, aus Sentiment Data gewonnen werden können.

Mit freundlicher Unterstützung von

+++ 18. DVFA Insights: Rohstoffmärkte im Umbruch - Treibfaktoren und Ausblick +++ am 19. Februar 2016

+++ DVFA Insights +++

Die Veranstaltung exklusiv für DVFA Mitglieder

Rohstoffmärkte im Umbruch - Treibfaktoren und Ausblick

Referent: Eugen Weinberg, Dipl.-Wirtschaftsmathematiker, Commerzbank AG

Der Ölpreis und das Anna-Karenina-Prinzip

Eugen Weinberger,  Dipl.-Wirtschaftsmathematiker, Commerzbank AG, überzeugte bei den 18. DVFA Insights mit einem auf den Punkt gebrachten und gleichermaßen kurzweiligen Vortrag als ausgewiesener Experte für Rohstoffmärkte. Das Interesse war groß, die Veranstaltung ausgebucht.

Zur Ausgangslage: Die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) belastet den Markt mit hohen Förderquoten und die USA sind über das Fracking scheinbar wieder zu einer Rohstoffmacht geworden. Die Ölpreise bewegen sich auf einem historisch sehr niedrigen Niveau und sorgen für Unsicherheit an den Märkten. Eugen Weinberger sieht die Rohstoffmärkte am Ende eines Superzyklus.

Dem Anna-Karenina-Prinzip folgend ist die Familie der Rohstoffe mit Brentöl, Gold und Kupfer unglücklich, solange der Barrel Öl unterbewertet ist. Die Entwicklung der Rohstoffpreise sei aber auch ein Spiegelbild der Wirtschafts-, Geld- und Geopolitk insgesamt, so Weinberg. Risiken drohen zum Beispiel aus China, das „too fast and too furios“ gewachsen ist und die Märkte mit einer hohen Nachfrage an Rohstoffen befeuert. China ist auch ein besonders hartnäckiger Fall in Sachen Korruption und Umweltverschmutzung - das alles kann die Nachfrage spürbar bremsen. Geopolitische Risiken drohen aus dem politisch angespannten Mittleren Osten.

Eugen Weinberger ging im Anschluss auf die vielen Fragen der DVFA Mitglieder ausführlich ein und fügte als Exkurs noch einen Einblick in die Ölpreisbeeinflussung durch die OPEC hinzu.

Die 18. DVFA Insights schlossen traditionell mit angeregtem Lunch-Networking, bei dem die Öl-Diskussion weiter geführt wurde.

Mit freundlicher Unterstützung von 

+++ 17. DVFA Insights: Update MiFID II +++ am 29. Januar 2016

Herring
Kayser

+++ DVFA Insights +++

Die Veranstaltung exklusiv für DVFA Mitglieder

Update MiFID II

Referenten: Frank Herring, Allen & Overy LLP, und Dr. Joachim Kayser, PwC Legal

Unsere Mitglieder hatten wir am 23. Dezember des vergangenen Jahres über Tendenzen bei MiFID II unterrichtet. U.a. scheinen "harte Positionen" insbesondere in Bezug auf Research weicher zu werden, auch wenn sich die Regulierungsszene bislang nur auf inoffizielle Statements verlassen kann. Es ist sicher leichtfertig, schon jetzt zu spekulieren, dass sich die politischen Entscheider eines Besseren besonnen haben.

Aber es gibt einen Hoffnungsschimmer am Horizont. Auch wenn es für eine Entwarnung noch zu früh ist, gibt es neue Entwicklungen, über die Sie Frank Herring, Allen & Overy LLP, und Dr. Joachim Kayser, PwC Legal, informierten.

Mit freundlicher Unterstützung von

+++ 16. DVFA Insights: Neurofinance - unser Gehirn kann nicht mit Geld umgehen! +++ am 20. November 2015

Die Veranstaltung exklusiv für DVFA Mitglieder

20. November 2015 – von 12:00 bis 13:30 Uhr 
bei unserem Kooperationspartner Thomson Reuters – 18. Stock im Messeturm in Frankfurt/Main

Referent: Roland Ullrich, CFA, Brain & Business

Moderne bildgebende Verfahren erlauben es uns heute, Abläufe im Gehirn sichtbar zu machen und damit das menschliche Verhalten im Umgang mit Geld neurowissenschaftlich zu analysieren.

Wie wird Geld in unseren Köpfen repräsentiert und welche neuronalen Strukturen sind mit der Verarbeitung von Geld befasst? Anhand vieler Beispiele aus dem Labor und aus der realen Wirtschaft lassen sich irrationale Finanzentscheidungen und der enorme Einfluss von Emotionen auf unser Verhalten an den Kapitalmärkten darstellen.

Hirnforscher sind heute in der Lage, Anlegerverhalten vorherzusagen und zu beeinflussen. Es gibt Methoden und Instrumente, die Investoren helfen, an den Finanzmärkten nachweislich – im ökonomischen Sinn - bessere Entscheidungen zu treffen.

Bereits auf dem 5. DVFA Asset Management Forum am 29. September fanden die hochinteressanten Thesen Roland Ullrichs großen Widerhall. Umso mehr freuten wir uns, den Referenten nun im Rahmen unserer Insights begrüßen zu können!

Mit freundlicher Unterstützung von

+++ 15. DVFA Insights: Studie German Debt 2015 +++ am 23. Oktober 2015

Markus Hesse

+++ DVFA Insights +++

Die Veranstaltung exklusiv für DVFA Mitglieder

Studie German Debt 2015: Lieber Stockholm als Rostock finanzieren?

Referent: Markus Hesse, CEFA, IRE|BS International Real Estate Business School, Universität Regensburg

Immobilienportfolios von Banken und institutionellen Anlegern stehen im Fokus der im dritten Jahr von IRE|BS International Real Estate Business School in Zusammenarbeit mit VDP Verband Deutscher Pfandbriefbanken durchgeführten Studie German Debt 2015. Insgesamt 24 vor Ort geführte Gespräche waren die Basis für einen Marktüberblick in die Marktransparenz gewerblicher Immobilienfinanzierung, in die Markus Hesse, CEFA, IRE|BS International Real Estate Business School, Universität Regensburg - als einer der Autoren neben Prof. Dr. Tobias Just, IRE|BS - einführte.

Hoher Wettbewerbsdruck, der Kampf um Erträge und Margen, der Anstieg der Immobilienpreise und die Niedrigzinsphase sind einige wichtige Schlagwörter, die das Marktumfeld allgemein kennzeichnen.

Hesse widmete der Flächenexpansion als besonders interessanter Thematik viel Raum. Er berichtete, dass Finanzierer sich wieder auf die Top-Standorte und die Lagen im Ausland besinnen. Bei der Top 7-Finanzierung in deutsche Großstädte konzentriert sich allein 1/3 des Anlagevolumens auf Berlin. Anstatt einer Flächenexpansion in die A-Lagen der B-Städte priorisieren die Institutionellen inzwischen gerne ausländische Standorte, die aber entsprechend gehedged werden müssen. Ausländische Investments beträfen aber eher die „großen Tickets“.

Ein zweites Ergebnis der Studie zeigt, dass „das Neugeschäftswachstum in Höhe von 9% seit Jahren zum ersten Mal wieder einstellig (2011-2013: +15 bis +22% p.a.) ist  – aber immer noch auf hohem Niveau“. Die Segmente, die am stärksten zulegen konnten, waren „Bauträgerfinanzierungen, die Finanzierung von Betreiberimmobilien sowie von Wohninvestments durch institutionelle Investoren“.

Das Lunchmeeting schloss mit einer Diskussion.

Zu den Webseiten mit weiteren Informationen:

www.irebs-immobilienakademie.de/irebs-standpunkt/irebs-standpunkt-nr-41/

german-debt-project.de

Mit freundlicher Unterstützung von

+++ 14. DVFA Insights: Globale Konjunktur und Kapitalmärkte +++ am 18. September 2015

+++ DVFA Insights +++

Die Veranstaltung exklusiv für DVFA Mitglieder

Globale Konjunktur und Kapitalmärkte - Das Beste liegt hinter uns

Referent: Dr. Hans Jäckel, Senior Advisor, Research und Volkswirtschaft,  DZ BANK AG

Die Emerging Markets können aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr die Rolle des globalen Wachstumsmotors spielen, aber auch die Industrieländer können in den nächsten Jahren kaum starkes Wachstum generieren.

Wenn die extrem expansiven geldpolitischen Impulse entzogen werden, nähert sich der Wachstumszyklus seinem Verfallsdatum. Entsprechend dürfte auch der Großteil des Aufschwungs am Aktienmarkt hinter uns liegen, und die Renditen sollten weiter niedrig bleiben.

Mit freundlicher Unterstützung von

+++ 13. DVFA Insights: Professional Conduct +++ am 24. Juli 2015

Dr. Henrik Pontzen

+++ DVFA Insights +++

Die Veranstaltung exklusiv für DVFA Mitglieder

+++ 13. DVFA Insights: Professional Conduct +++

Referent: Dr. Henrik Pontzen, Head of Custody Sales and Business Development, Insurances and Asset Managers, HSBC Trinkaus & Burkhardt AG und Mitglied des Vorstands DVFA e.V.

Fintegrity - Weniger Compliance durch mehr Haltung? Ethik als Chance für die Finanzindustrie

Kontrolle und Compliance stoßen an ihre Grenzen. Es gibt Banken mit mehr als 1000 Kontrollmechanismen, über 100 Handbücher für Geschäftsprozesse und Compliance-Regeln. Und doch scheint es, als ließe sich die Flut der Fehler oder gar Verfehlungen und der daraus resultierenden Risiken nicht eindämmen.

Dr. Pontzen ging anhand zahlreicher Beispiele der Frage nach, was die Finanzindustrie von der Ethik lernen kann. Auch skizzierte er, wie durch einen Berufskodex die Flut einzuhaltender Regeln eingedämmt werden könnte.

Mit freundlicher Unterstützung von

+++ 12. DVFA Insights: EBITDA Improvement X-Ray +++ am 19. Juni 2015

Dr. Tobias Eichner

+++ DVFA Insights +++

Die Veranstaltung exklusiv für DVFA Mitglieder

+++ 12. DVFA Insights: EBITDA Improvement X-Ray +++
Referent: Dr. Tobias Eichner, Partner und Private Equity Practice Leader Central Europe, Oliver Wyman 

"EBITDA Improvement X-Ray – The Shortcut to Operational Value Creation in Private Equity Portfolio Firms"

Im Kontext der hohen Unternehmensbewertungen an den weltweiten Märkten wird es für Private Equity-Unternehmen immer wichtiger, operative Ertragspotenziale bei ihren Portfoliogesellschaften vollständig auszuschöpfen. Nur so kann die Branche ihr Versprechen, überdurchschnittliche Kapitalrenditen zu generieren, auch weiterhin erfüllen. Auch über Private Equity hinaus sind aktive Shareholder und Manager angehalten, Verbesserungspotenziale in Unternehmen zu lokalisieren und diese konsequent und zielgerichtet zu heben, um die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Dabei ist die größte Herausforderung für Private Equity-Fonds und Industrieunternehmen, die richtigen Werthebel zu priorisieren und im Rahmen eines gezielten, kurzfristigen, aber dennoch wirkungsvollen Programms umzusetzen. Oft ist die fehlende Fokussierung auf die wesentlichen Maßnahmen, die kurz- bis mittelfristig den höchsten Beitrag zum Erfolg liefern, ein Grund für enttäuschende Ergebnisse.

Dr. Eichner ging auf diese Herausforderungen ein und zeigte auf, wie Industrieunternehmen sie heute erfolgreich angehen können.

Auf welche Kostenblöcke sollten sich Unternehmen in einem "Scan" nach Potenzialen fokussieren? Wie kann eine strukturierte Bewertung von Ertragspotenzialen sichergestellt werden? Wie hoch sind die Potenziale, die sich durch den "X-Ray"-Ansatz realisieren lassen und wo liegen diese typischerweise? Wie schnell und mit welchem Aufwand können Potenziale gehoben werden?

Die OLIVER WYMAN Studie finden Sie hier online

Mit freundlicher Unterstützung von

+++ 11. DVFA Insights: MiFID II Regulierung +++ am 27. März 2015

+++ DVFA Insights +++

Die Veranstaltung exklusiv für DVFA Mitglieder

Am 27. März 2015 fand das DVFA Lunch Meeting zum Thema MiFID II Regulierung mit Dr. Joachim Kayser und Martin Weirich von PricewaterhouseCoopers statt. 

"Was uns die ESMA mit der MiFID II-Regulierung beschert."

Ab dem 01.01.2017 wird die MiFID II (Markets in Financial Instruments Directive der EU) geltendes Recht im europäischen Raum. Dabei greift die MiFID II insbesondere im Bereich "Inducements" (zu Deutsch: Anreize, Zuwendung) ganz massiv in die für DVFA Mitglieder relevanten Märkte ein, nämlich dem Markt für Wertpapierresearch und damit verbundene Dienstleistungen.

Auch wenn sich noch nicht abschließend sagen lässt, wie Broker und Assetmanager die Anforderungen der MiFID II umsetzen werden, und welche Folgen sich für die Researchindustrie ergeben können, steht so viel schon fest: Wertpapierresearch gilt dann als Zuwendung, wenn es speziell für den Assetmanager angefertigt oder nicht zeitgleich der Öffentlichkeit verfügbar gemacht wird. Als Zuwendung darf es nicht mehr über Commissions beglichen werden, sondern nur aus einem separaten Budget.

Am 19. Dezember 2014 hat die ESMA (European Securities and Markets Authority) zur Implementierung der MiFID II ihr finales Dokument veröffentlicht d.h. es ist zu spät, diesen regulatorischen Akt noch abwenden zu wollen. Jetzt wird es darum gehen, sich mit den nationalen Regulatoren in der Umsetzung darüber zu verständigen, welches akzeptable Umsetzungen sind, und wie sich effektive und effiziente Praktiken identifizieren lassen, die Assetmanager und Broker nicht unnötig belasten.

DVFA-Mitglieder finden die Präsentation sowie den Video-Mitschnitt der Veranstaltung im geschlossenen Mitgliederbereich.

Mit freundlicher Unterstützung von

+++ 10. DVFA Insights: FinTech und die Bankenwelt +++ am 20. Februar 2015

+++ DVFA Insights +++ Die Veranstaltung exklusiv für DVFA-Mitglieder

Das nächste Lunch Meeting für DVFA Mitglieder findet am 20. Februar statt:

+++ 10. DVFA Insights +++
FinTech und die Bankenwelt
Referent: Matthias Hübner CIIA, CEFA, CFA, Partner Oliver Wyman 

"Sind FinTech eine Bedrohung für traditionelle Banken oder deren zukünftige Partner?"

In den letzten Jahren scheinen viele Banken (auch angesichts der Finanzkrise und zunehmender regulatorischer Anforderungen) nicht mehr die notwendige Innovationskraft aufzubringen, um den Chancen wie auch Risiken der fortschreitenden Digitalisierung aller Lebensbereiche angemessen zu begegnen und auf die sich ändernden Kundenbedürfnisse besser zu reagieren.

Parallel machen sich neue Anbieter die Vertrauenskrise zu nutzen und schießen mit Geschäftsmodellen, die sich auf einzelne Elemente der Wertschöpfungskette im Banking fokussieren, wie Pilze aus dem Boden. Prominenteste Beispiele sind sicherlich Zahlungsanbieter wie PayPal (demnächst als Spin-off von Ebay an der Börse) oder Anbieter von Peer-to-Peer-Krediten wie Lending Club (fulminantes IPO in Q4/2014 und aktuelle Marktkapitalisierung von 7 Mrd. USD).

Doch auch in Deutschland tummeln sich immer mehr FinTechs mit wachsendem Erfolg, wie nicht zuletzt die erfolgreiche Finanzierungsrunde von Kreditech (gerade erst 200 Mio. USD eingesammelt) beweist. Die meisten von ihnen stellen ein konkretes Kundenproblem in den Mittelpunkt und versuchen, dafür eine passende und innovative Lösung zu entwickeln – während viele Banken traditionell eher "vom Produkt her" denken. Bisher reagiert die Branche eher zaghaft auf diese Herausforderung.

Doch wie sollte die "richtige" Antwort von Banken aussehen? Entstehen hier die Konkurrenten der Zukunft, die es mit aller Verve zu bekämpfen gilt? Oder können Banken nicht vielmehr von diesen dynamischen Firmen lernen? Sind es vielleicht sogar ihre natürlichen Kooperationspartner in der Zukunft?

20. Februar 2015 – von 12:00 bis 13:30 Uhr
bei unserem Kooperationspartner Thomson Reuters

Anmeldung 
Bitte melden Sie sich über den Ihnen per eMail zugesandten Link an.

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+++ 9. DVFA Insights: Bewertung von Internetaktien +++ am 12. Dezember 2014

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Referenten: Harald Heider und Harald Schnitzer, Research und Volkswirtschaft Aktienindustrie, DZ Bank AG

"Alles Hype!", oder "Früher war alles aus Holz" - Internetaktien auf dem Prüfstand

Einführung

Internetunternehmen sind plötzlich wieder in aller Munde. Die Börsengänge von Zalando und Rocket Internet in Deutschland sowie Alibaba in den USA haben Unternehmen, die sich im Geschäftsfeld Internet bewegen, wieder in den Fokus der Investoren gerückt. Gleichzeitig drängt sich vor dem Hintergrund dieser neuen Euphorie die Frage auf, wie die Fehler der späten 1990er Jahre, also unrealistische Kursziele und Überbewertungen, vermieden werden können.

Ein Markt mit Wachstumspotenzial

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+++ 8. DVFA Insights: Innovation in der Immobilienwirtschaft +++ am 14. November 2014

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Referenten: Prof. Dr. Tobias Just, Geschäftsführer, IRE|BS Akademie, Universität Regensburg und Michael Müller, Partner, Deloitte

 

Einführung

Was sollen wir von einer Branche halten, aus deren Mitte der Manager eines Unternehmens frei heraus zu Protokoll gibt "Wir sind nicht innovativ"? Um die Immobilienwirtschaft geht es hier. Gefragt haben im Rahmen ihrer Studie "Innovationen in der Immobilienwirtschaft" der Regensburger Immobilien-Professor und IRE|BS-Geschäftsführer Tobias Just sowie Michael Müller, Partner bei der Unternehmensberatung Deloitte. Just erklärt die auf den ersten Blick überraschende Aussage so: "Lange Zeit konnte man mit Immobilien leicht viel Geld verdienen, egal, in welchem Segment. In so einem Umfeld braucht man keine Innovation. Und deshalb lag das Thema lange brach."

Doch immer deutlicher wird: Unternehmen aus anderen, innovativen Branchen entdecken die Immobilienwirtschaft und entwickeln neue Geschäftsmodelle. Etwa Google. Der Suchmaschinenkonzern bewirtschaftet mittlerweile Thermostate und gewinnt so wertvolle Daten über das Heizverhalten von Mietern. "Darauf hätte auch ein traditionell der Immobilienwirtschaft zugehörendes Unternehmen kommen können", sagt Just, "aber dieses Renditepotenzial wird nun außerhalb der Branche abgeschöpft." Auf den 8. DVFA Insights erläuterten die Studienmacher, was die Innovationskraft der Branche hemmt, und wie man das zweifelsohne kreative Potenzial ihrer Vertreter heben kann.

Warum Innovation?

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+++ 7. DVFA Insights: ABS/Verbriefung +++ am 17. Oktober 2014

DVFA Insights
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Referent: Ralf Raebel, CIIA, CEFA, Research und Volkswirtschaft, Structured Credits, DZ BANK AG 

Einführung

Im Zuge der Subprime-Krise haben viele Investoren den Verbriefungsmärkten den Rücken gekehrt. Dies betrifft nicht nur den US-Markt – auch europäische Verbriefungen gerieten trotz ihrer guten Performance mit in den Abwärtssog. Seit der Ankündigung von Mario Draghi in großem Stil ABS-Papiere kaufen zu wollen, sind diese nun wieder in aller Munde. Die Programme sollen laut EZB den Markt und damit die Kreditvergabe der Banken ankurbeln.

Nutzen von ABS

Asset Backed Securities haben zum einen den volkswirtschaftlichen Nutzen, dass sie künstlich "AAA-Material" herstellen, indem sie das Risiko in den unteren Tranchen der Struktur bündeln. Aus Investorensicht bieten sie eine Diversifikationsmöglichkeit und attraktive Renditen, für Banken sind sie ein Mittel zur Refinanzierung. Generell liegt der Vorteil von ABS darin, dass sich über sie Asset Klassen und Strukturen erschließen lassen, die über die klassische Fixed Income Welt nicht zugänglich sind ("Alternative Credits"). Allerdings muss beachtet werden, dass es analyseintensive Instrumente sind, deren Qualität sehr unterschiedlich ausfallen kann.

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+++ 6. DVFA Insights: Smart Beta +++ am 26. September 2014

DVFA Insights
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Die Veranstaltung exklusiv für DVFA-Mitglieder

Wir freuen uns, dass die +++ DVFA Insights +++ einen so großen Zuspruch aus den Mitgliederreihen erfahren!

Das Lunch-Meeting für DVFA-Mitglieder fand am 26. September statt:

+++ 6. DVFA Insights: Smart Beta +++

Referent: David J. Mark, Executive Director MSCI

Multi‐Faktor Index Strategien in institutionellen Portfolios: Das Alpha von heute ist das Beta von morgen
Manche nennen es "Smart Beta" oder "Advanced Beta", bei MSCI wird es "Factor Investing" genannt: David J. Mark wird eine Abgrenzung von unterschiedlichen Faktor-Prämien vornehmen. Welche passenden investierbaren Indizes gibt es dazu? Einzelne Faktoren sind zyklisch und eine Kombination verschiedener niedrig korrelierter Prämien führt zu Diversifikationseffekten und effizienteren Portfolios.

Die Präsentation sowie die Aufzeichnung der Veranstaltung finden Sie im DVFA-Netz - bitte loggen Sie sich ins DVFA-Netz ein und gehen Sie dort in den Mitgliederbereich.

Die DVFA Insights finden als Lunch-Meetings in Kooperation mit Thomson Reuters monatlich statt.

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+++ 5. DVFA Insights: Pharma Futures +++ am 22. August 2014

DVFA Insights
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Am 22. August fand das 5. Lunch-Meeting für DVFA Mitglieder statt:

+++ 5. DVFA Insights Pharma Futures +++

Referent war Dr. Stephan Schneider, Senior Executive Advisor und Geschäftsführer PwC Strategy&.

Die Präsentation finden Sie im DVFA-Netz - bitte loggen Sie sich ins DVFA-Netz ein und gehen Sie dort in den Mitgliederbereich.

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+++ 4. DVFA Insights: Primer Rechnungslegung +++ am 25. Juli 2014

Am 25. Juli veranstalteten wir ein weiteres Lunch-Meeting exklusiv für DVFA-Mitglieder:

+++ 4. DVFA Insights Primer Rechnungslegung +++

Referent war Guido Fladt von PwC. Seine Präsentation finden Sie im DVFA-Netz - bitte loggen Sie sich ins DVFA-Netz ein und gehen Sie dort in den Mitgliederbereich. Dort finden Sie auch die Video-Aufzeichnung der kompletten Veranstaltung.

Mit freundlicher Unterstützung von

+++ 3. DVFA Insights: CoCo-Bonds +++ am 20. Juni 2014

Das Interesse an CoCo-Bonds ist groß, das zeigten die dicht gefüllten Reihen bei den  +++ 3. DVFA Insights +++. Ralf Frank führte in das Thema ein und nahm Bezug auf das von der DVFA kürzlich veröffentlichte Positionspapier: In ihrem "DVFA Kompendium Contingent Convertible Bonds (CoCos)" beleuchtet die DVFA diese Anlageform und ihre möglichen Ausgestaltungen. "Für Privatanleger sind CoCos aufgrund der Komplexität der Papiere eher ungeeignet", erklärte Ralf Frank, Generalsekretär der DVFA und Autor des Positionspapiers. "Nicht nur ist die Stückelung zu hoch, sondern die Konditionen von CoCos sind in aller Regel hochkomplex und erfordern ein gutes Verständnis der Rechnungslegung von Banken." Zudem seien CoCos riskante Investmentvehikel, die meist von Ratingagenturen mit der Ratingnote 'C' (hoch spekulativ) versehen würden.

Marc Hellingrath, Union Investment Privatfonds GmbH, erläuterte die Anwendung und Risikogewichtung von CoCos in seinem Tätigkeitsbereich. TIER 2-CoCos böten mehr Rendite als klassische TIER 2-Anleihen, dienten jedoch auch der Verlustabsorption, so Hellingrath. Additional TIER 1-CoCos dienten ebenfalls der Verlustabsorption und unterlägen einer höheren Kuponsicherheit. Der Aufbau des regulatorisch – Stichwort "Basel III" – geforderten Eigenkapitals sei über CoCos deutlich günstiger als frisches Eigenkapital. Die Anleihen träfen auf reges Interesse und in den meisten europäischen Ländern existierten mittlerweile klare Regeln für CoCo-Anleihen, betonte der Referent. Hellingrath sagte, es gäbe Gründe für die berechtigte Annahme, dass Contingent Convertibles ein dynamisches Wachstum bevorstehe. Das Publikum reagierte mit vielen Fragen auf Hellingraths Ausführungen, die von ihm engagiert und kompetent beantwortet wurden.

Für vertiefende Informationen zu den DVFA Insights CoCo-Bonds loggen Sie sich bitte ins DVFA-Netz in den Mitgliederbereich ein. Dort finden Sie auch die Aufzeichnung der Veranstaltung.

Die DVFA Insights finden als Lunch-Meetings in Kooperation mit Thomson Reuters monatlich statt. Interessierte Mitglieder sind schon jetzt herzlich eingeladen, sich den 25. Juli vorzumerken, an dem ein Primer zur Rechnungslegung auf der Agenda steht.

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+++ 2. DVFA Insights: Additive Manufacturing/3D-Printing +++ am 23. Mai 2014

Eine Veranstaltung exklusiv für DVFA-Mitglieder

 

Eine industrielle Revolution durch Additive Manufacturing auf breiter Basis ist aktuell kaum zu erwarten. Revolutionär ist allerdings die Entwicklung der Additive Manufacturing-Technologie in einigen hochspezialisierten Industriesektoren – sie bietet dort gute Chancen für entsprechende Produktanbieter.

Dr.-Ing. Bernhard Langefeld, Principal von Roland Berger Strategy Consultants, fesselte die Zuhörer mit seinem im wahrsten Sinne des Wortes anschaulichen Vortrag. Ergänzt durch Daten zur Entwicklung von ausgewählten 3D-Unternehmen durch Oliver Riehl von Thomson Reuters entstand ein gutes Bild der aktuellen Lage in der Branche.

Zum Weiterlesen loggen Sie sich bitte ins DVFA-Netz in den Bereich für Mitglieder ein.

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+++ 1. DVFA Insights: AUTOMOTIVE +++ am 24. Februar 2014

Die Branche im Spannungsfeld zwischen technologischer Innovation, traditionellen Usancen und den Erwartungen der Anleger

"DVFA Insights Automotive" eröffnete am 24. Februar ein neues Veranstaltungsformat der DVFA Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management e.V. in Kooperation mit Thomson Reuters. Die erste Veranstaltung gab aktuelle Einblicke in die Branchentrends des Automobilmarktes. Welche technologischen Innovationen bestimmen die Branche? Wie performen Automotive-Aktien und -Anleihen im Vergleich zu anderen Sektoren?

Sprecher waren Henner Lehne, Senior Director, Light Vehicle Forecasting, IHS Automotive, und Dominik Jahnke, Client Specialist, Thomson Reuters. Ralf Frank, Generalsekretär DVFA e.V., moderierte.

Holger Lehne sprach über Märkte und Trends: "Die Automobilindustrie im Wandel: Wachstum in alten, Schwäche in neuen Märkten?"

Die "Rotation" bei den Wachstumsaussichten in der Weltwirtschaft ist in vollem Gange. Die Expansion in den Industrieländern wird 2014 stark genug sein, um als Rettungsanker für die schwächelnden Schwellenländer zu fungieren, sagte Lehne. 2014 werde ein weiteres Rekordjahr für die globale Automobilindustrie mit 3,3 % Wachstum und  85,6 Millionen Neufahrzeugen. Die Marke von 100 Millionen neuen Fahrzeugen werde in 2018 geknackt: Die BRICs überholen die Triade schon in 2016.

Dominik Jahnke unterfütterte mit Daten über die Entwicklungen der Branche insgesamt und explizierte diese anhand von Basiskennzahlen von Tesla Motors, einem US-Marktführer in der Branche, dessen Umsatz pro Mitarbeiter stark ansteigt.

Die Veranstaltungsreihe richtet sich an DVFA-Mitglieder und wird monatlich fortgesetzt werden.

Mit freundlicher Unterstützung von