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Non-GAAP-Earnings-Adjustments

Non-GAAP-Earnings-Adjustments sind freiwillig publizierte Anpassungen von Erfolgsgrößen, die an reglementierten Jahresüberschussgrößen ansetzen und diese modifizieren. Für diese Anpassungen gibt es keinen akzeptierten Berichtstandard, so dass die Ergebnisse für Investment Professionals häufig schwer, wenn nicht gar nicht zu vergleichen sind.

Die DVFA, PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und die Universität Hamburg haben Empfehlungen zu Non-GAAP-Earnings-Adjustments erarbeitet. Die Forderungen umfassen zwölf Empfehlungen für eine investorenorientierte Non-GAAP-Berichterstattung. Ein Großteil der Empfehlungen befassen sich mit dem Umgang mit Non-Recurring Items, in geringerem Maße mit der angepassten Ergebnisgröße per se.