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5. DVFA Investment-Consultant-Konferenz, 4. November 2013, Frankfurt am Main

Zur diesjährigen DVFA Investment-Consultant-Konferenz waren mehr als 120 Gäste gekommen, um sich mit dem Thema „Die Zukunft des Euro - ein Problem für das Asset Management“ zu beschäftigen. Investment Consultants und institutionelle Investoren hörten gespannt Dr. Thomas Mayer, Deutsche Bank Group, der in seiner engagierten Keynote über Einschätzungen zur Zukunft der Eurozone sprach und mögliche Szenarien darstellte.

Eine Panel-Diskussion schloss zum gleichen Thema an. Asset Manager sollten sich möglichst flexibel auf denkbare Szenarien einstellen, so das Credo. Defensive Aufstellung bei Portfolien und Risikooptimierung sind nur zwei Stichworte, aber auch Ausfallsicherungen beschreiben den Worst Case. Ein kluger Asset Manager sollte jedoch ebenfalls für einen Best Case gewappnet sein - Flexibilität ist das Gebot der Stunde.

Die Frage nach Konsolidierungsprozessen in der Branche, die im zweiten Panel behandelt wurde – "Sind wir wirklich zu viele?" – ging auf die Ausdifferenzierung in institutionelle Anleger und Boutiquen, die die Bedürfnisse ganz unterschiedlicher Zielgruppen bedienen. Kluges Asset Management verlangt stets danach, sich in einem veränderten Marktumfeld gezielt auf die Bedürfnisse der Kunden einzustellen.

Karriereplanung samt sich wandelnder Anforderungen an die Ausbildung erfordern eine Professionalisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Das Berufsbild verlangt nach dem Kundenberater, der gleichzeitig ein guter Verkäufer sein muss. Das Abschlusspanel "Wie stark verändert die Regulierung die Asset Management Industrie?" - Karriereplanung in Zeiten der Konsolidierung war überwiegend von Personalberatern besetzt. Vom Human Resources wurde einheitlich das Primat einer exzellenten Ausbildung eingefordert. Die Veranstaltung endete mit einem Get-together.

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